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Die Alzheimer Gesellschaft Marburg-Biedenkopf lädt herzlich ein zu ihrem Begegnungs-Café "CAFÉ NIKOLAI" in der Marburger Oberstadt, geöffnet jeden Mittwochnachmittag von 15-17 Uhr. Wir freuen uns, Sie mit Kaffee, Tee und Kuchen sowie einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm zu verwöhnen. Verbringen Sie mit Freunden und Verwandten einen entspannten, unterhaltsamen Nachmittag und freuen Sie sich auf neue Begegnungen. Kontakt: 06421 / 690 393; info@alzheimer-mr.de

Anmeldung möglich Offene Oase in der Marburger Oberstadt (B14-010)

ab Mo., 14.10., 10.00 Uhr
Dozentin:

Von Montag bis Donnerstag öffnet die Oase (Achtung: nicht in den Schulferien) von 10 - 17 Uhr für alle Generationen ihre Türen:
- offenes Wohnzimmer mit Indoorspielplatz/Tischspielen
- Tauschbibliothek und Kaffee/Kakao/Tee
- mit Wickelmöglichkeit

Herzlich willkommen :-)

Anmeldung möglich NEU: Folgekurs II: Wertschätzende Kommunikation lernen und üben (B12-020)

ab Di., 15.10., 20.00 Uhr
Dozenten: Claudia Liebst , Wolfgang Sutter

Marshall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), um Menschen zu unterstützen, sich sowohl friedvoll als auch kraftvoll für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Die gewaltfreie, gemeinschaftsfördernde Kommunikation wird anhand eigener Themen oder angeleiteter Übungen vertieft.

Anmeldung auf Warteliste Wertschätzende Kommunikation lernen und üben (13 Abende) (B12-016)

ab Di., 15.10., 18.00 Uhr
Dozenten: Claudia Liebst , Wolfgang Sutter

Marshall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), um Menschen zu unterstützen, sich sowohl friedvoll als auch kraftvoll für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Schulungs- und Übungsprogramm an 13 Abenden: Wir vermitteln anhand der 13 Kapitel des Buches von M. Rosenberg "Gewaltfreie Kommunikation - Eine Sprache des Lebens" - die Grundlagen und Besonderheiten dieser wirksamen Kommunikationsmethode.

Anmeldung möglich Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern - Elternworkshop (B61-066)

ab Sa., 19.10., 10.00 Uhr
Dozenten: Claudia Liebst , Wolfgang Sutter

Je jünger das Kind ist, desto weniger wird es auf sprachliche Signale reagieren. Ist die Methode der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg anwendbar? Einfühlsame Kommunikation braucht nicht unbedingt den sprachlichen Ausdruck, um wirksam zu sein, sondern liebevolle Zuwendung, Aufmerksamkeit und mit dem Herzen hören. Gleichzeitig lernen Sie Rosenbergs Vier-Schritte-Methode (Beobachtung-Gefühle-Bedürfnisse-Bitte) kennen, um wertschätzende Kommunikation zu fördern.

Anmeldung auf Warteliste "Smartphone-Sprechstunde", jeden 3. Montag im Mehrgenerationenhaus (B14-012)

ab Mo., 21.10., 15.30 Uhr in Mehrgenerationenhaus
Dozentin: Gabriele Vahl

Whatsapp, Email und Apps - mit dem Smartphone kann man so viel mehr als telefonieren! Sie finden Hilfe zur Selbsthilfe und entdecken die vielfältigen Funktionen, damit das Smartphone kein “Buch mit 7 Siegeln” bleibt.

Anmeldung auf Warteliste Übungsgruppe Fortgeschrittene (Mi) Gewaltfreie Kommunikation (B12-019)

ab Mi., 23.10., 18.00 Uhr
Dozenten: Claudia Liebst , Wolfgang Sutter

Marshall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), um Menschen zu unterstützen, sich sowohl friedvoll als auch kraftvoll für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Die gewaltfreie, gemeinschaftsfördernde Kommunikation wird anhand eigener Themen oder angeleiteter Übungen vertieft.

Anmeldung möglich NEU: Der Senegalverein Marburg e.V. - Infonachmittag und Ausstellung (B14-020)

ab Fr., 8.11., 17.00 Uhr
Dozentin: Der Senegalverein Marburg e.V.

Der Senegalverein Marburg e.V. lädt Sie herzlich zur Vorstellung unseres Vereins im Rahmen einer kleinen Ausstellung ein. Gezeigt werden Acrylbilder und Linoldrucke von Annette Dölger-Derman angelehnt an Eindrücke aus dem Senegal.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen.
Es gibt Informationen, etwas für`s Auge und den Gaumen :-)

Anmeldung möglich Mit Sicherheit ein guter Gedanke - Vorsorgevollmacht & Co. (B14-802)

ab Di., 10.12., 17.00 Uhr
Dozentin: Forum Betreuung e. V.

Was tun, wenn "etwas passiert", man sich selbst nicht oder nicht mehr ausreichend äußern und damit auch nicht mehr rechtlich vertreten kann? Wie kann ich mich davor schützen, dass dann Dinge passieren, die ich nicht will bzw. das gemacht wird, was ich mir wünsche? Wir stellen die verschiedenen Möglichkeiten rechtlicher Vorsorge mit dem Schwerpunkt auf den privaten Möglichkeiten vor. Im Mittelpunkt steht zunächst die Vorsorgevollmacht. Ergänzend erläutern wir die Patientenverfügung. Es bleibt genug Raum für Fragen.